Aktuelle Posts

Samstag, 22. April 2017

Review: Pusteblumen-Stamping mit Nail it!

PR-Sample

Hallo meine Lieben,

kürzlich erhielt ich eine super nette Mail in mein Blogpostfach: Diese kam von Natalie, die mir von Ihrem frisch online gegangenen Shop Nail it! berichtete und fragte, ob ich nicht Lust hätte, diesen hier vorzustellen. Ihr bekommt dort alles rund ums Stamping, was jetzt erstmal nichts Neues wäre, das tolle ist aber, dass Ihr dort viele Platten ergattern könnt, die sonst nur über zum Teil wirklich aufwändige Bestellungen im Ausland zu bekommen sind. Erhältlich sind z.B. Marken wie Bundle Monster, WhatsUp Nails und Creative Shop. Ich durfte mir zum Testen eine Platte und einen Stamper bei Natalie aussuchen und war natürlich super gespannt, wie sich meine Auswahl so machen würde!


Meine Wahl fiel auf eine Platte der mir bisher völlig unbekannten Marke 2JOY, die Nummer 01*, die Ihr hier für 4,99€ bei Natalie findet. Ist der Fuchs auf der Rückseite des Pappschubers nicht zu niedlich?




Ebenfalls den Weg zu mir fand der große Jelly Stamper*, der ein großes klares Kissen zu bieten hat. Zudem gibt es den Body in verschiedenen hübschen Mustern, ich habe das blau weiße florale Dekor Nr. 01 erhalten. Auch ihn gibt es für 4,99€ hier im Shop.



Das Kissen ist nicht sonderlich klebrig und so mittelmäßig weich, ich brauche schon ein wenig Druck um es mit dem Finger einzudrücken. Durch die Größe kann man super durch das Kissen sehen, das Motiv ist sehr klar zu erkennen.


Mein "Test-Design" schwebte mir schon vor, als ich mir die Platte ausgesucht habe - die Pusteblumen hatten mir es nämlich sofort angetan! Also wurden meine Nägel mit Wild White Ways von Essence grundiert, gestampt habe ich dann mit dem schwarzen Stampinglack von Jolifin. Und was soll ich sagen? Es hat alles absolut einwandfrei funktioniert! Die Platte ist toll gearbeitet, sodass auch die feinen Pusteblumen-Samen ohne Probleme vom Stamper aufgenommen werden. Dieser lässt sich ebenfalls wirklich gut handhaben, eine Kombination aus leichtem Druck und Rollbewegung über die Platte übertragen das Motiv sauber auf das Stempelkissen.



Zudem muss ich Natalie auch für Ihren tollen Service loben: Als das Paket mit Platte und Stamper bei mir ankam, war das Kissen des Stampers nur sehr locker im Body eingefasst, sodass es sich bei den ersten "Trockenübungen" auf der Platte löste - damit konnte ich nicht stampen. Also habe ich Natalie eine Mail geschrieben und ihr von dem Problem berichtet. Wenige Tage später hatte ich einen neuen Stamper im Postkasten, der - wie Ihr hier und heute unschwer erkennen könnt - einwandfrei seine Dienste verrichtet.



Ich kann also nur ein ganz großes Lob aussprechen - sowohl für die Produkte, als auch für den tollen und super netten Service! :) Falls Ihr nun Lust habt, Euch die ein oder andere neue Platte oder einen neuen Stamper zuzulegen, möchte ich Euch meine beiden Rabattcodes noch wärmstens ans Herz legen:

BUNTLACK15: 15% Rabatt auf Eure Bestellung ab 20€ Mindestbestellwert
BUNTLACKVF: Versandkostenfrei ab 15€ Mindestbestellwert
Beide Codes sind bis zum 31.07. gültig.

Schaut also unbedingt mal bei Nail it! vorbei, ich kann nur Positives berichten :)

Allerliebst ♥


*Diese Produkte wurden kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Montag, 17. April 2017

Lackphabet: H wie Holo

Hallo meine Lieben,

es geht in die nächste Runde von Jasmins Lackphabet - und ich bin nach G wie Gradient heute direkt wieder mit dabei! Auf G folgt bekanntlich H und was fällt uns NPAs als erstes zu diesem Buchstaben ein? Na klar, Hoooloooo! Ich habe mir gedacht, ich lackiere ein kleines Skittle-Design und zeige Euch daran mal, welche Arten von magischen Holo-Regenbögen die Lackwelt so zu bieten hat :)



Dieses Gefunkel ist genial, oder? ♥ Aber gehen wir doch mal der Reihe nach durch, mit welchen Exemplaren der Gattung "Holo" wir es hier zu tun haben. Ihr seht die Lacke alle mit Top Coat, denn besonders bei den gröberen Kandidaten kitzelt eine glättende Schicht Top Coat nochmal mehr Regenbögen heraus.


Auf dem Zeigefinger beginnen wir noch verhältnismäßig zurückhaltend, hier trage ich eine Schicht Fairy Dust von China Glaze auf schwarz (Black is Black von Essence). Fairy Dust ist ein Paradebeispiel für einen scattered Holo, also einen Lack, bei dem die Holoteilchen verteilt über den Nagel liegen und einzeln für sich vor sich hin funkeln. Dazu haben wir es hier mit einem Topper zu tun, Fairy Dust deckt also nicht von sich aus, sondern peppt einen darunter liegenden Farblack oder ein Design (wie zuletzt mein Gradient) auf. Ebenfalls scattered Holo, aber in einer ganz anderen Dimension hätten wir auf dem Mittelfinger...


... denn hier wartet Black Holo Witch von F.U.N. Lacquer! Dieser Lack besteht einzig und allein aus holografischen Glitterteilchen in einer klaren Base, also quasi Holo in seiner pursten Form :D Aus diesem Grund habe ich den Lack auch mit einem Make Up-Schwamm aufegtupft, so gibt es am allermeisten Funkeligkeit auf den Nägeln. Hier sprechen wir auch von scattered, da, wie bei Fairy Dust, die Teilchen einzeln für sich funkeln - das Gegenstück dazu hätten wir auf dem nächsten Nagel:


Auf dem Ringfinger trage ich Blanco von Dance Legend, und hier könnt Ihr gut sehen, dass wir hier keinen scattered Holo vor uns haben, sondern dass sich die kleinen Pigmente zu einer so genannten Holo-Flamme verbinden, also zu einem zusammenhängenden Regenbogen auf dem Nagel. Diesen Effekt nennt man dann linear. Blanco ist da wirklich ein Vorzeigeexemplar, auf den Fotos kommt er viel zu blass rüber*, er ist mein mit Abstand stärkster (linearer) Holo-Lack! Zu dem linearen Holoeffekt kommen noch kleine Flakies, die sich auf dem Nagel verteilen und somit zusätzlich einen leichten scattered Effekt mitbringen. 2 in 1 sozusagen! :D Einen reinen linearen Holo hätte ich auf dem kleinen Finger zu bieten:


Hier habe ich eine Schicht Diamond von F.U.N. Lacquer auf eine schwarze Base lackiert. Diamond ist, wie Fairy Dust, ein Topper, jedoch ist er viel viel dichter und sorgt somit für diese tolle Holo-Flamme über jeder gewünschten Basis. Durch die Dichte ist er natürlich nicht dafür geeignet über jedes Design gepinselt zu werden, da der starke Holo-Regenbogen zarte Muster einfach überdecken würde - dafür macht er aber wirklich jeden Lack zur linearen Holo-Bombe!

Meine kleine Auswahl zeigt natürlich längst nicht alle Varianten von Holo-Lacken, es gibt unendlich viele Farben und Kombinationen von Effekten da draußen - aber eins steht fest: Holo geht einfach immer!


*Kleine Ergänzung dazu: Eigentlich war geplant, dass ich Euch jeweils zwei Bilder pro Lack zeige. Eines, dass nur mit der Beleuchtung der Softbox geschossen wurde, so wie die, die Ihr hier heute seht. Da aber die Softbox den Holo schon ordentlich killt (siehe Blanco), wollte ich auch jeweils eines zeigen, das mit einem zusätzlichen LED-Spot geknipst wurde. Ja... gemacht habe ich die Fotos auch, nur leider hat Annika intelligenterweise vergessen einen neuen Weißabgleich zu machen. Und das Thema gelbe Finger hatten wir hier ja nun schon zur Genüge - daher lassen wir das lieber :D Aus diesem Grund gibt es heute nur die Bilder unter der Softbox zu sehen, sorry dafür :(

Ich hoffe, ich konnte Euch trotzdem einen kleinen Überblick in die Grundformen des Holo verschaffen und habe Euch, sofern das nicht schon längst geschehen ist, Lust auf diese tollen Lacke gemacht! Glaubt mir, Holo ist immer einen Versuch wert ;) Und nun schnell rüber mit Euch zu Jasmin (sofern Ihr nicht gerade von dort kommt), ich bin mir sicher, bei Ihr gibt es auch jede Menge Regenbogen-Holo-Gefunkel zu sehen! Natürlich freuen wir uns, wenn Ihr Euch wieder fleißig in die Galerie eintragt ;)






Allerliebst ♥


Freitag, 14. April 2017

Aus alt mach neu!

Hallo meine Lieben,

zum heutigen Post wurde ich (mal wieder :D) von meiner lieben Laura inspiriert ♥ Sie hat nämlich kürzlich auf Instagram den Lack neu lackiert und gezeigt, den sie als allererstes auf ihrem Blog hatte - das fand ich direkt eine tolle Idee und musste gleich mal nachschauen, welcher denn mein "erster" war... ich war mir absolut nicht mehr sicher!



 


Nach kurzer Recherche stand fest, dass es Play Date von Essie war - ich verlinke Euch den Post hier mal spaßeshalber :D Einfach nur lackieren war mir aber zu langweilig, daher entschied ich mich für ein kleines, simples Cut Out Design als Akzent mit den V-Form Vinyls aus dem Starterset von Svenja - das wollte ich schon ewig mal machen!




Diese habe ich auf meine nur mit Base Coat grundierten Nägel geklebt und schön ordentlich angedrückt. Darüber habe ich dann zwei flotte Schichten von Play Date lackiert und die Vinyls direkt wieder abgezogen. So wollte ich verhindern, dass der Lack antrocknet und die Ränder des Cut Outs unscharf werden - hat ja fast geklappt! :D Abschließend kam wie immer auf alle Nägel eine Schicht des Quick Dry Top Coats von TrendItUp!.




Ich fand es total spannend, bewusst mal wieder den Lack zu lackieren, mit dem hier alles angefangen hat. Und der schöne Play Date gefällt mir noch mindestens so gut wie damals - oder was meint Ihr?

Allerliebst ♥


Samstag, 8. April 2017

Edding - R.I.C.H. P.A.S.T.E.L.S.

PR-Sample

Hallo meine Lieben,

es grünt und blüht überall - ist das nicht herrlich? Und passend zu all den Blümchen, dem Sonnenschein und der guten Laune bekam ich vor ein paar Tagen ein wunderbares Päckchen von Edding L.A.Q.U.E. mit den neuen R.I.C.H. P.A.S.T.E.L.S. zugeschickt - vielen vielen lieben Dank dafür!


Im Paket enthalten waren die 4 neuen Minis der limitierten Kollektion plus der hauseigene schnelltrocknende Top Coat, ebenfalls im Miniformat. Die Minis enthalten je 5ml und bringen, entgegen meiner ersten Befürchtung, den gleichen toll geschnittenen Pinsel mit wie die großen Eddings. 


Ganz getreu dem Motto "Zart meets hart" haben wir es hier mit vier kräftigen Pastelltönen zu tun, die besser nicht in diese Jahreszeit passen könnten. Und? Wollt Ihr Swatches sehen? Ja? Okay! Auf allen Fotos trage ich die Lacke wie immer ohne Top Coat, zu diesem werde ich später im Post noch ein paar Worte verlieren.

White Wedding



White Wedding ist ein leicht softes Weiß, also kein Tipp-Ex für die Nägel, aber schon strahlend. Leider, leider musste ich drei Schichten lackieren, nach zwei Schichten hatte ich noch einige fleckige Stellen, die einen dritten Durchgang unumgänglich gemacht haben. Aufgrund dessen war die Trockenzeit natürlich auch nicht allzu berauschend. Schade!



Pastel Peach




Bei Pastel Peach haben wir es mit einem Korall-Pfirsich-Ton zu tun (welch Überraschung! :D), der in der Realität viel mehr strahlt und knallt, als auf meinen Fotos. Softbox und Kamera haben ihn leider ein wenig seiner Strahlkraft beraubt. Das Finish ist wunderbar hochglänzend. Zu meinem Leidwesen ist die Konsistenz von Pastel Peach ganz klar der Kategorie "flüssig" zuzuordnen, was ich persönlich ja einfach nicht mag. Auch daher musste ich drei Schichten lackieren, mit zweien habe ich einfach kein gleichmäßiges Ergebnis hinbekommen.



Candy Cotton




Pastell-Flieder... Beuteschema ahoi! Solche Töne gehen einfach immer für mich. Zudem ließ sich Candy Cotton ganz hervorragend lackieren, zwei cremige Schichten decken alles ab.



Green Aquamarine




Was ist denn da los, Edding? Keine Alliteration im Lacknamen? :D Green Aquamarine benennt seinen Farbton dafür wirklich gut selbst, ein bläuliches Grün das ich nur ganz schwer beschreiben kann. Dieser Kandidat deckt von allen vieren am besten, eine Schicht reicht schon fast aus. Auf den Fotos seht Ihr dennoch zwei, sicher ist sicher. Der Auftrag war auch hier sehr angenehm dank der cremigen Konsistenz.


Den Top Coat habe ich anschließend auf Green Aquamarine getestet, leider habe ich davon keine Fotos mehr gemacht :D. Die Konsistenz ist flüssig, so wie ein Top Coat sein muss, sodass der Auftrag wirklich angenehm und flott von der Hand ging und auch das glossige Finish gefällt mir gut. Leider komme ich hier nicht ohne ein "aber" aus: Die Trockenzeit hat mich nicht überzeugt. Es dauerte im Vergleich zu anderen Quick Dry Top Coats die ich so kenne recht lange, bis der Lack stoßfest war (ca. 20 Minuten, und das obwohl der Farblack ja während des Fotografierens sicherlich schon 10 bis 15 Minuten antrocknen durfte). Zudem hatte ich am nächsten Morgen teilweise die berühmten Bettabdrücke im Lack. Dafür war die Haltbarkeit ordentlich, nach 3 Tagen hatte ich nur minimale Tipwear. Für mich hat der Top Coat also nicht ganz so gut funktioniert, aber bekanntlich ist das ja bei jedem individuell anders.

Als Fazit kann ich sagen, dass mir die Kollektion an sich wirklich gut gefällt: Die Farben sind toll getroffen und passen perfekt in den Frühling. Zwei der vier Farblacke haben mich im Auftrag nicht vollständig überzeugen können, ebenso wie der Top Coat, der zwar solide ist, mich aber nicht vom Hocker haut. Aber vielleicht geht es Euch ja anders als mir? Die Minis sind jedenfalls eine wirklich süße Größe, gerade auch, wenn Ihr die Marke vielleicht erstmal kennen lernen und testen wollt. Erhältlich sind die R.I.C.H. P.A.S.T.E.L.S. ab Mitte April überall wo es Edding L.A.Q.U.E. gibt.

Ich hoffe, meine "kleiner" Swatchmarathon hat Euch gefallen - was sagt Ihr denn zu der Kollektion? Sind die Lacke was für Euch?

Allerliebst ♥

Die Produkte in diesem Post wurden mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

P.S.: Euch ist bestimmt aufgefallen, dass meine Fotos etwas anders aussehen als zuletzt - ich habe mal wieder ein bisschen getestet und probiert, weil mir meine Bilder meist am Rechner wirklich gut gefielen, mir dann am Handy oder anderen Geräten aber wiedermal ein mehr oder weniger starker Gelbstich auffiel. Ich hoffe, dass ich das Problem jetzt so langsam mal im Griff habe. Lasst mich in den Kommentaren gern wissen, wie die Bilder bei Euch aussehen! :)

Montag, 3. April 2017

Lackphabet: G wie Gradient

Hallo meine Lieben,

heute habe ich einen ganz besonderen Post für Euch, denn ich darf die wunderbare Jasmin von Lack vom Land in Ihrer Lackphabet-Aktion unterstützen! Ich finde das absolut großartig, denn mit dem Lackphabet hat Jasmin eine tolle Bloggeraktion ins Leben gerufen. Alle zwei Wochen wird ein zu dem gerade aktuellen Buchstaben des Alphabets passendes Thema rund unsere Nägelchen behandelt, sodass sich am Ende ein ganzes Lexikon ergibt. Heute ist der Buchstabe G an der Reihe - G wie Gradient!




Ich habe mich für ein recht zurückhaltendes Gradient entschieden, denn irgendwie war mir mehr nach zarten und frühlingshaften als nach knalligen Farben. Entstanden ist der Farbverlauf aus Urban Jungle von Essie, Nude von Anny und Dusky Pink von BeYu. Inspiriert wurde es übrigens von meinen kleinen Deko-Schmetterlingen auf den Bildern, die ich einfach zu hübsch finde!


Und nun Achtung, es folgt ein ausführliches Tutorial, mein erstes dieser Art! Für das Gradient beginne ich (nach dem Base Coat natürlich) mit einer Schicht der hellsten Farbe auf allen Nägeln, in meinem Fall also Urban Jungle.


Diese Schicht muss absolut nicht perfekt sein, da wir noch genug Lack darüber tupfen werden. So fallen kleine Unsauberkeiten im Lack später nicht mehr auf, bzw. verschwinden unter den darüber liegenden Schichten. Die Nagelhaut und alles rund um den Nagel schütze ich mit Latexmilch vor der nachfolgenden Sauerei (meine ist natürlich Violett, was sonst? :D).


Und jetzt wird geschwammtupft! Ich gebe die Lacke meines Gradients untereinander auf einen Make Up-Schwamm, den ich in Breite und Länge auf meinen größten Nagel zugeschnitten habe.


Damit tupfe ich jetzt auf meine grundierten Nägel, dabei frische ich den Lack auf dem Schwamm vor jedem Nagel mit einer Schicht jeder Farbe auf. Auf den Nägeln darf der Schwamm gerne ein wenig hoch und runter getupft werden, so verblenden die Farben besser ineinander. Da das Ergebnis nach der ersten Schicht noch sichtlich zu wünschen übrig lässt...


... wiederhole ich das Ganze so oft, bis ich mit dem Verlauf zufrieden bin. Möglicherweise müsst Ihr mit der Menge an Lack auf dem Schwamm etwas experimentieren - bei zu viel Lack oder wenn Ihr die Schichten zu schnell hintereinander tupft, zieht Ihr Euch Löcher in den bereits aufgetupften Lack, bei zu wenig Lack wird der Übergang möglichweise grob oder ungleichmäßig. Übung macht hier ganz klar den Meister!


Und da hätten wir dann die angesprochene Sauerrei :D Gott sei Dank habe ich Latexmilch genutzt...


... denn der Peel Porn beim Abziehen ist nicht nur unglaublich befriedigend, sondern entfernt auch das meiste an daneben gegangenem Lack. Den Rest beseitige ich mit einem Pinsel (Größe Nr. 2 von Idee) und Nagellackentferner. So sieht's schon besser aus, oder?


Für ein bisschen Gefunkel in der Frühlingsssonne habe ich über das fertige Gradient noch eine Schicht Fairy Dust von China Glaze lackiert, bevor ich das Ganze abschließend mit einer Schicht Quick Dry Top Coat versiegelt habe. Ein schnelltrocknender Top Coat ist bei Gradients aufgrund der vielen Schichten unbedingt zu empfehlen! Außerdem glättet der Top Coat die Lacke nochmal und macht die Übergänge so noch ein wenig weicher.


Puh, habt Ihr es bis hierhin geschafft? Der Post ist nun doch wesentlich länger geworden als erwartet :D Aber ich hoffe, dass Euch meine Anleitung eine Hilfe ist - und natürlich, dass Euch mein Gradient gefällt! Und nun huscht schnell rüber zu Jasmin, die als Host dieser Aktion sicher auch ein wunderhübsches Gradient für Euch vorbereitet hat :)


Wir würden uns riesig freuen, wenn Ihr auch Lust hättet ein Gradient zu pinseln und am Lackphabet teilzunehmen - tragt Euch gern in das nachfolgende InLinkz-Tool ein ♥





Allerliebst ♥




Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...